HALTESTELLENSCHWÄRMEREI
Eine Reise durch das Appenzellerland:
Für die «HALTENSTELLENSCHWÄRMEREI» der Kulturlandsgemeinde 2026 wurde die Bahnstrecke von Gossau bis Wasserauen für einen Tag zur Bühne. Unterschiedliche Haltestellen und Orte wurden durch Lesungen, Performances, Sound Walks, Workshops und künstlerische Interventionen neu belebt und miteinander verbunden.
Als Teil des fünfköpfigen Vorstandskollektivs war ich an der künstlerischen Leitung und Entwicklung des Festivalformats beteiligt und verantwortete die gesamte Szenografie und Signaletik der Kulturlandsgemeinde 2026 – in Zusammenarbeit mit dem Grafiker Kilian Mösli von TGG.
Entstanden ist ein übergreifendes Gestaltungskonzept, das die Besuchenden durch das Appenzellerland führte und die sehr unterschiedlichen Spielorte visuell miteinander verband. Dazu gehörten die Signaletik entlang der gesamten Strecke, die Inszenierung einzelner Stationen sowie die Gestaltung der Abendlocation.
Der gestalterische Ansatz war bewusst pragmatisch: mit einfachen Mitteln eine starke räumliche Wirkung schaffen. Die entwickelten Elemente sollten flexibel einsetzbar, einfach lagerbar und für zukünftige Ausgaben wiederverwendbar sein. Farben und grafische Elemente griffen dabei gezielt das von Sophia Freydl entwickelte Key Visual der Kulturlandsgemeinde auf.
Mehr Informationen über den Event und das ganze Programm findet ihr unter: kulturlandsgemeinde.ch
Einblicke in den Prozess:
Skizzen und Visualisierungen vom Prozess
Impressum:
Projektname: Haltestellenschwärmerei
Kunde: Genossenschaft Kulturlandsgemeinde
Gesamtleitung: Vorstand der Genossenschaft Kulturlandsgemeinde
Meine Leistungen: Gesamtentwicklung der Szenografie & Signaletik inklusive Ausführung, Teil der Künstlerischen Leitung des Festivals
Jahr: 2026
Ort: Appenzellerland (Entlang der Bahnlinie von Gossau bis Wasserauen
Fotos: Nektar & Stefan Schöbi
Keyvisual: Sophia Freydl
Grafik: Kilian Mösli von TGG GmbH Design Agentur
